Rutengehen

Rutengehen & Radiästhesie


Beim Rutengehen, auch Radiästhesie genannt, werden Erdstrahlen und Magnetfelder wahrgenommen, die überall auf der Erde vorhanden sind.

Zu den bekannten Erdstrahlen zählen unter anderem:


  • Wasseradern

  • Gesteinsbrüche

  • Hartmanngitter, Benker-Kubus und Currygitter

  • Ley-Linien bzw. Drachenlinien

  • Keltenschanzen und Energieschächte

  • Verwerfungen und andere geologische Strukturen

Diese Strahlen erzeugen Schwingungen, die mittels einer Wünschelrute gefunden und gemessen werden können.

Eine Schwingung ist weder positiv noch negativ, sie kann jedoch auf den Menschen unterschiedlich wirken – je nachdem, wo man sich aufhält.


Befindet sich eine solche Kreuzung im Schlafbereich, kann die hohe Schwingung den Körper stören.
Der Körper möchte in die Tiefschlafphase gelangen, doch die starke Schwingung muss erst kompensiert werden.
Dieser Prozess kostet Energie und kann die Selbstheilung im Schlaf beeinträchtigen.


Mögliche Auswirkungen zu hoher Schwingungen:


  • Schlafstörungen, fehlende Erholung

  • Verspannungen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen

  • Allergien, Zysten, Geschwüre

  • Unerklärliche Kopfschmerzen, Nervosität, Müdigkeit

  • Herzprobleme, Rheuma oder chronische Erkrankungen

  • Unerfüllter Kinderwunsch oder andere Beschwerden

Thomas Grabner

Siegersdorf 33 

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